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FAMILIENLEBEN
- DIE FAMILIE ALS KLIENTIN |
Spannungsfeld Familie: "Das
Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben." (Karl Kraus)
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Das "Familienbild"
bzw. "Familienkonzept" (analog zum Selbstkonzept) als wesentlicher Faktor
des Erlebens und Verhaltens in der Familie.
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Offene und "strategische" Kommunikation in Familien, Familienkultur und
Familienregeln: Personzentrierte, systemtheoretische und gruppendynamische
Perspektiven.
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Personzentrierte Familientherapien,
Familienspieltherapie und Therapie mit KlientInnen, bei denen nicht die ganze
Familie zur Therapie bereit ist: Indikation (wann "soll" oder "muss" es
Familientherapie sein?), Theoriekonzepte, Formen, Praxis.
Gleich, ob es die Herkunftsfamilie oder die eigene Familie ist — und auch gleich, ob die Familie selbst ganz oder teilweise in Therapie kommt oder die Familie in der Einzel- bzw. Gruppentherapie Thema ist: Sie ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Selbst- und Weltverständnisses und damit entscheidend für unsere Lebensgestaltung.
Anhand unserer eigenen Erfahrung, der unserer KlientInnen und der personzentrierten Theorie setzen wir uns in diesem Seminar in methodisch integrierter Weise (Selbsterfahrung, Supervision & Theorie) mit dem Thema "Familie" auseinander und tauschen Bearbeitungsmöglichkeiten und therapeutische Wege aus.
Hinweise
Das Seminar
wird auch zur Fortbildung für PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und
SupervisorInnen empfohlen.
Fort- und
Weiterbildungsveranstaltung im Sinne des Psychotherapiegesetzes und der Fort-
und Weiterbildungsrichtlinien des Bundesministeriums.
Zeit
3. - 4. Dezember 2011: Samstag
13.00 – 21.00 h, Sonntag 13.00 - 17.00 h
Ort
Wien 12., Koflergasse 4/26
Kosten
Frühzahlerpreis (bis 3. 9. 2011)
240 EUR, Normalpreis 265 EUR für
IPS-Mitglieder und TeilnehmerInnen am APG-Propädeutikum; sonst Frühzahler 265 EUR, Normalpreis 295 EUR
Anrechenbarkeit
• für alle Aus-, Fort- und
Weiterbildungen des IPS der APG
16 Stunden Wahlpflicht,
anrechenbar für Selbsterfahrung, Supervision und/oder Theorie
[Fachspezifikum: 1.(a), 2.(b) oder
3.(b)]
• für alle Aufnahmeverfahren
16 Stunden Selbsterfahrung
• für das Propädeutikum
16 Stunden Selbsterfahrung oder Supervision
• für Fortbildung
im Sinne des Psychotherapiegesetzes und der Fort- und
Weiterbildungsrichtlinien des Bundesministeriums (Fortbildungsverpflichtung)
anrechenbar – 16 Stunden
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Bitte beachten Sie die Teilnahme- und Zahlungsbedingungen, die Sie hier finden.