PERSONZENTRIERTES SELBSTBEWUSSTSEIN, PERSONZENTRIERTE IDENTITÄT
Studientag zur praxisrelevanten Auseinandersetzung mit anderen Schulen und eigenen Grenzen

 

State of the art–Workshop

 

Selbstbewusstsein kann man lernen: Wie man sich in der Praxis mit anderen Ansätzen theoretisch auseinandersetzen kann.

Die eigenen Standards kann man vertreten: Wie man personzentrierte Qualitäten in multiprofessionellen Teams und im klinischen Setting einbringen kann.

Die eignen Grenzen und die Grenzen der Methode(n) kann man akzeptieren lernen: Wie man mit Grenzen in Psychotherapie und Beratung umgehen kann.

Mit den eigenen Überzeugungen kann man sich sehen lassen: Wie man als TherapeutIn, BeraterIn oder SupervisorIn seine personzentrierten Dienstleistungen anbieten, erklären und verkaufen kann.

In der beruflichen Praxis, bei Fortbildungen oder im KollegInnenkreis ist vielfach Realität, was viele schon im Praktikum erlebt haben: Dass Vertreter verschiedener Ansätze zusammenarbeiten und nicht selten andere, alteingesessene therapeutische Richtungen meinen, den Ton angeben zu müssen. Dieser Studientag bietet u. a. die Möglichkeit zu reflektieren, wie man auch unter schwierigen Bedingungen personzentriert arbeiten und sich mit Kollegen und Vorgesetzten aus anderen Orientierungen auseinandersetzen kann.

Wir setzen uns mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber dem PCA und mit den Zuschreibungen an den PCA auseinander; wir besprechen Schwierigkeiten in der Kommunikation und im Verstehen; Möglichkeiten, personzentrierte Arbeit einfach und doch profund zu erklären; und wir klären eigene Vorstellungen über Chancen und Stärken ebenso wie über Schwächen und Grenzen des Ansatzes.

Hinweis
Das Seminar wird auch zur Fortbildung für PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und SupervisorInnen empfohlen.
Fort- und Weiterbildungsveranstaltung im Sinne des Psychotherapiegesetzes und der Fort- und Weiterbildungsrichtlinien des Bundesministeriums.

Zeit
20. November 2010: Samstag 13.30 – 19.30 h

Ort
Wien 12., Koflergasse 4/26

Kosten
Frühzahlerpreis (bis 20. 8. 2010) 135 EUR, Normalpreis 150 EUR für IPS-Mitglieder und TeilnehmerInnen am APG-Propädeutikum; sonst Frühzahler 165 EUR, Normalpreis 185 EUR
.

Anrechenbarkeit
• für alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen des IPS der APG
8 Stunden Wahlpflicht,
anrechenbar für Supervision und/oder Theorie [Fachspezifikum: 1.(a), 2.(b) oder 3.(b)]
• für Fortbildung
im Sinne des Psychotherapiegesetzes und der Fort- und Weiterbildungsrichtlinien des Bundesministeriums (Fortbildungsverpflichtung) anrechenbar – 8 Stunden

bar.jpg - 0,89 K

Bitte beachten Sie die Teilnahme- und Zahlungsbedingungen, die Sie hier finden.

bar.jpg - 0,89 K

wb01343_x.gif - 0,93 K
Veranstaltungsübersicht   
home.gif - 0,93 K Hauptseite