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"WELCHEN
SINN MACHT DAS ... ?" |
Lebenskonzepte: Welche Vorstellungen wir von unserem Leben haben.
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Existenzielle Fragen:
Angst, Krankheit, Unfälle, Lebenswenden, Hochgefühle (peak experiences), Altern,
Verlust, Eintönigkeit, Tod Nahestehender, Suizid usw.
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Die Sinnfrage: Welchen Sinn
macht es, sich die Frage nach dem Sinn des Lebens zu stellen? Wie
zeigen sich in Problemschilderungen Fragen nach dem Sinn
des eigenen Lebens?
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Der
Personzentrierte Ansatz und die Existenziellen Therapien (Logotherapie,
Existenzanalyse usw.) — Parallelen und Unterschiede.
Früher oder später stellen sich alle Menschen die Frage nach dem Sinn ihres Lebens — allerdings in ganz verschiedener Weise, oft unspektakulär, manchmal dramatisch, verschlüsselt oder versteckt. Unter anderem sind es schicksalhafte Ereignisse, Krisen und Krankheiten — aber nicht nur diese —, die Menschen mit Fragen zu ihrer eigenen Existenz konfrontieren.
In diesem Workshop gehen wir solchen Fragen bei uns selbst und unseren KlientInnen nach. Dabei erforschen wir auch Möglichkeiten, die existenziellen Grundfragen in Psychotherapie, Beratung und Supervision zu erkennen und anzuerkennen und die KlientInnen dabei zu unterstützen, sich diesen Fragen zu stellen.
Literaturhinweise
bitte
hier klicken
zu einer speziellen Literaturübersicht zum Thema
des Workshops
Hinweis
Das Seminar
wird auch zur Fortbildung für PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und SupervisorInnen empfohlen.
Fort- und Weiterbildungsveranstaltung im Sinne des
Psychotherapiegesetzes und der Fort- und Weiterbildungsrichtlinien des
Bundesministeriums.
Zeit
1. - 2. Oktober 2011: Samstag 13.00 – 21.00 h, Sonntag 13.00 - 17.00 h
Ort
Wien 12., Koflergasse 4/26
Kosten
Frühzahlerpreis (bis 1. 7. 2011) 235 EUR, Normalpreis 260 EUR für
IPS-Mitglieder und TeilnehmerInnen am APG-Propädeutikum, sonst Frühzahler 260
EUR, Normalpreis 290 EUR.
Anrechenbarkeit
• für alle Aus-, Fort- und
Weiterbildungen des IPS der APG
Selbsterfahrung und/oder Supervision Wahlpflicht 16 Stunden
• für alle Aufnahmeverfahren
16 Stunden Selbsterfahrung
• für das Propädeutikum
16 Stunden Selbsterfahrung und/oder Supervision
• für Fortbildung
im Sinne des Psychotherapiegesetzes und der Fort- und
Weiterbildungsrichtlinien des Bundesministeriums (Fortbildungsverpflichtung)
anrechenbar – 16 Stunden
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